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Kinderbetreuung in den Schulferien

Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit oft auch die grosse Frage: Wie betreuen wir unsere Kinder? Wenn man selbst keine Kinder im Kindergarten- oder Grundschulalter hat, macht man sich darüber gar keine Gedanken. Aber als Elternteil stehen wir auch bei tausendkind regelmässig vor dieser Herausforderung.

Aufgrund des „Hamburger Abkommens“ vom 28. Oktober 1964 haben Schulkinder insgesamt etwa 15 Wochen Ferien im Jahr – das sind 63 Werktage bei einer 5-Tage-Woche! Zum Vergleich: Wir Eltern haben etwa 25 bis 30 Werktage Urlaub im Jahr. Da bleibt nicht viel Spielraum. Berufstätige Alleinerziehende können das nicht abdecken. In Familien mit zwei Elternteilen könnte der Urlaub versetzt genommen werden, aber dann gibt es keinen gemeinsamen Familienurlaub mehr. Das wollen wir unbedingt vermeiden. In diesem Sinne haben wir Eltern bei tausendkind nachfolgend alle unsere Lösungen für die Kinderbetreuung in den Ferien gesammelt und für euch zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

1. Rechtzeitig Planen ist das A und O
2. Grosseltern: Die Helden in der Not
3. Freundeskreis und Nachbarn: Ein Netzwerk aufbauen
4. Betreute Reisegruppen: Abenteuer für die Kinder, Entlastung für uns
5. Private Betreuung: Flexibilität und Kosten
6. Öffentliche Einrichtungen: Oft unterschätzt
7. Unser Fazit

1. Rechtzeitig Planen ist das A und O

Eine Sache, die wir schnell gelernt haben: Bloss nicht erst am ersten Ferientag mit der Planung beginnen! Zu diesem Zeitpunkt sollte alles schon stehen. So haben wir es geschafft, dass unsere Kinder stets gut betreut waren und wir trotzdem gemeinsame Urlaube geniessen konnten.


Fahrradfahren mit Opa

2. Grosseltern: Die Heldinnen und Helden in der Not

Wenn Grosseltern verfügbar und noch fit genug sind, ist das oft die beste Lösung. Unsere Kinder lieben die Zeit bei Oma und Opa. Es ist für sie immer ein kleines Abenteuer und wir wissen, dass sie gut aufgehoben sind. Grosseltern bieten eine Abwechslung vom Alltag und haben oft auch die Geduld, die wir im hektischen Alltag gelegentlich vermissen lassen. Manchmal fahren die Grosseltern gemeinsam mit den Enkelkindern in einen Ferienpark mit allem, was das Kinderherz begehrt: riesige Spielplätze, einen See mit Ausleihstationen für Paddelboote oder Tretboote, Indoorspielplatz, Streichelzoo und Pferdereiten. Das macht nicht nur den Kindern richtig viel Spass, sondern stärkt auch die Beziehung zwischen Enkelkindern und Grosseltern ungemein.

3. Freundeskreis und Nachbarn: Ein Netzwerk aufbauen

Wir haben früh begonnen, uns mit anderen Eltern aus dem Kindergarten, der Schule oder der Nachbarschaft zu vernetzen. So haben wir ein kleines Netzwerk aufgebaut, in dem wir uns gegenseitig unterstützen. Ein befreundetes Kind kommt mal mit in unseren Sommerurlaub, dafür übernimmt die befreundete Familie die Betreuung in den Herbstferien. Diese gegenseitige Hilfe hat sich für uns als sehr wertvoll erwiesen. Es müssen auch nicht immer die gesamten Ferien sein. Einzelne Tage oder Tageszeiten werden in der Betreuung abgewechselt, wenn man zum Beispiel in der Nähe wohnt.


Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Camp

4. Betreute Reisegruppen: Abenteuer für die Kinder, Entlastung für uns

Für die Sommerferien haben wir auch betreute Reisegruppen genutzt. Ob Ferienlager am Strand, Ponyhof oder Pfadfinderinnen und Pfadfinder– Diese Ausflüge oder auch Hobbys können enge Bindungen und lebenslange Freundschaften jenseits der Schule entstehen lassen. Es ist zwar mit Kosten verbunden, aber die Erfahrungen und die Entlastung waren es uns wert. Betreuung über Bezirke, Gemeinden, die Kirche oder Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden häufig unterstützt und sind allgemein nicht so teuer. Ausserdem haben wir dafür gespart und Prioritäten gesetzt, um unseren Kindern diese Erlebnisse zu ermöglichen.

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5. Private Betreuung: Flexibilität und Kosten

Wir haben auch über private Betreuung nachgedacht. Eine Tagesmutter oder ein Au-pair könnten eine Lösung sein, wenn Grosseltern oder der Freundeskreis nicht einspringen können. Das ist natürlich auch eine Kostenfrage, aber es gibt viele Modelle, die sich je nach Bedarf und Budget anpassen lassen.

6. Öffentliche Einrichtungen: Oft unterschätzt

Einige öffentliche Einrichtungen bieten in den Ferien ganztägige Betreuung an. Besonders in grösseren Städten gibt es Horte, die auch in den Ferien geöffnet haben. Wir haben auch Schulen gefunden, die Sommerkurse oder Betreuung anbieten. Es lohnt sich, hier frühzeitig nachzufragen, da die Plätze begrenzt sind. Drei Wochen Sommerbetreuung haben uns letztes Jahr schon sehr geholfen.


Kind im Kletterpark

7. Unser Fazit

Als Eltern haben wir gelernt, dass eine gute Planung und ein starkes Netzwerk die Schlüssel sind, um die langen Sommerferien zu meistern. Zudem haben sich mittlerweile hybride und remote Arbeitsmodelle etabliert, die die Betreuung zumindest vereinfachen können. Das gibt uns die Flexibilität, auch während der Arbeitszeit für unsere Kinder da zu sein.

Mit einer Kombination aus flexiblen Arbeitsmodellen, Grosseltern, Freundeskreis, betreuten Reisegruppen und öffentlichen Angeboten haben wir bisher immer eine Lösung gefunden. Es lohnt sich, frühzeitig zu planen und alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. So konnten wir auch sicherstellen, dass unsere Kinder genau die abwechslungsreichen und spannenden Ferien erleben, die sie brauchen. Denn jedes Kind ist unterschiedlich. Während das eine Kind gerne in einer grossen Gruppe mit Gleichaltrigen unterwegs ist, bleibt das andere lieber bei Erwachsenen und vertieft seine Hobbys. Durch die Vielzahl an Betreuungsmöglichkeiten können wir individuell auf die Bedürfnisse unserer Kinder eingehen und ihnen eine unvergessliche Ferienzeit bieten – und uns Eltern auch mal eine Pause gönnen.


Kinder füttern ein Pferd