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vor 4 Monate

Wunder Babypo - Ursachen & Behandlung

Welche Lebensmittel Unverträglichkeiten auslösen können und wie Ihr den Speiseplan richtig umstellt

Plötzlich ist der Babypopo wund und rot! Was nun? Viele Kinder leiden an einer so genannten Windeldermatitis. Sie kann unter anderem als Folge der falschen Ernährung entstehen. Denn Milch, Nüsse oder auch säurehaltige Früchte können zarte Babyhaut unnötig reizen. Wer schnell reagiert und bei einem wunden Babypo die Ernährung der Kleinen sinnvoll umstellt, der hat gute Chancen auf baldige Heilung.

Manchmal können Änderungen im Speiseplan dabei helfen, einen Wunden Baby-Po zu vermeiden.

Hilfe bei Wundem Babypo – Ernährung richtig umstellen

Wenn die erste Beikost ansteht, können Babies häufig Reaktionen auf bestimmte Inhaltsstoffe bekommen. Der rote Popo gehört dabei zu den Erkennungsmerkmalen. Auch säurehaltige Lebensmittel können eine Unverträglichkeit auslösen. Ihr reagiert am besten, indem ihr solche Nahrungsmittel aus dem Speiseplan verbannt. Allein aus Angst zu viele Lebensmittel zu streichen oder mit der Beikost übervorsichtig zu sein, nützt Kindern allerdings wenig. Ernährungswissenschaftler haben festgestellt, dass Babies mit einem abwechslungsreichen Speiseplan zu besseren Essern werden als Kids mit zu vielen Einschränkungen. So fällt auch der Übergang zum späteren Familienessen leichter.

Die häufigsten Lebensmittel, von denen Kids einen wunden Po bekommen, sind: Kuhmilch, Tomaten, Paprika, Gewürze, Nüsse, Beeren und Zitrusfrüchte (wie zum Beispiel im Orangensaft). Diese Nahrungsmittel sind für Kleinkinder oftmals zu säurehaltig. Gute Alternativen bieten Bananen, Karotten, Petersilienwurzeln, Birnen und Heidelbeeren. Diese gesunden Zutaten sind leichter verträglich für die ganz kleinen Esser.

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Wo bleibt der Brei? Bekömmliche aber abwechslungsreiche Kost kann helfen, einen Wunden-Po zu vermeiden.

Wunder Babypo – Vorsicht mit Zucker

Häufig kann auch Zucker für Hefepilze auf Babypopos verantwortlich sein. Denn Zucker ernährt Pilze. Ihr solltet also darauf achten, dass Zucker in der Ernährung stark reduziert wird. Es reicht hier nicht, nur Süssigkeiten wie Schokoriegel und Lollis zu streichen. Auch zuckerhaltige Nahrungsmittel wie Klösse, Nudeln, geschälter Reis oder Mehlspeisen können einen wunden Babypo begünstigen. Ausserdem solltet ihr Obst mit wenig Zucker wählen: Himbeeren und Erdbeeren beispielsweise sind zuckerarm. Ein interessanter Fakt zum Schluss: Kinder, die gestillt wurden, erkranken laut Studien viel seltener an Windeldermatitis als Babies, die mit dem Fläschchen ernährt wurden.

Unsere Checkliste:

  • Unverträgliche Zutaten aus der Beikost verbannen
  • Abwechslung auf dem Speiseplan beibehalten
  • Vorsicht bei Kuh-Milch, Nüssen und Speisen mit hohem Säuregehalt
  • Verträgliches Obst & Gemüse wählen (z.B. Bananen, Möhren, Heidelbeeren und Birnen)
  • Zuckerarme Ernährung wählen