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Ist eine Wickelkommode besser als ein Wickeltisch?

Unsere Experten:

Die Wickelkommode ist wohl eine der wichtigsten Anschaffungen, die man tätigen sollte, bevor der Nachwuchs zu Hause einzieht. Denn für ein erleichtertes Wickeln und Windeln wechseln sind Wickelkommode oder Wickeltisch einfach unerlässlich. Man legt auf den Wickeltisch eine Wickelauflage oder Wickelunterlage, die schön weich ist und somit der perfekte Untergrund zum Wickeln.

Damit die Wickelkommode die richtige Höhe hat, sollte die Mutter (die ja am häufigsten die Windeln wechselt) unbedingt beim Kauf dabei sein, damit die Höhe stimmt. Wer online in einem Baby Shop oder einem Babymarkt bestellt, der sollte sich vorher unbedingt die Maße der Wickelkommode ansehen. Denn zu hohe oder auch zu niedrige Wickelkommoden sind für die wickelnde Person einfach unangenehm.

Eine Wickelkommode zeichnet sich dadurch aus, dass sie praktische Schubladen hat, in denen man Windeln, Puder, Babycreme und Co. verstauen kann. Der perfekte Platz einer Wickelkommode sollte an einer schützenden Wand im Kinderzimmer sein und zudem bei einer Wärmequelle liegen. Denn wenn das Baby nackt auf dem Wickeltisch liegt, sollte es in einer warmen Umgebung platziert sein, damit keine Erkältung droht.

Viele Eltern bringen über der Wickelkommode auch einen kleinen Heizstrahler an, der dann beim Wickeln angemacht werden kann, um das Kind zu wärmen. Wenn Sie Ihr Baby wickeln denken Sie immer daran, dass es sich dabei wohlfühlt und nicht friert. Um das Baby zusätzlich zu beruhigen, kann man einen Schlummerstern, eine Spieluhr und ein Mobile über der Kommode anbringen. So ausgestattet macht Wickeln Spaß!